Projekte

Gemeinschaftserlebnis Sport

Das Gemeinschaftserlebnis Sport eröffnet durch sportpädagogische Angebote im Bereich „Sport, Spiel, Spaß, Bewegung“ Bildungschancen unter besonderer Berücksichtigung der Lebenssituation der Stuttgarter Kinder und Jugendlichen. So werden junge Menschen in ihrer individuellen und sozialen Entwicklung gefördert. Das GES trägt dazu bei, Benachteiligungen abzubauen oder zu vermeiden und positive Lebensbedingungen für junge Menschen sowie eine kind- und jugendfreundliche Umwelt zu erhalten oder zu schaffen.

Dafür wurden vielfältige, offene, nach den Bedürfnissen der Kinder und Jugendlichen ausgerichtete Sportangebote entwickelt, angeboten und erprobt. Seit seiner Gründung im Jahr 1995 ist das GES an der Schnittstelle Sport und Soziales aktiv und versteht sich als Programm, das sportliche und sozialintegrative Themenstellungen verbindet. Mit Hilfe des Programms werden kostenlose, qualifizierte, sportbezogene Angebote für eine kind- und jugendgemäße Freizeitgestaltung geschaffen.

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move & do

move&do ist ein erlebnispädagogisches Programm, das sich zum Ziel gesetzt hat, junge Menschen in ihrem Selbstbewusstsein zu stärken und deren Sozialkompetenz zu fördern. Durch die gemeinsame Trägerschaft von Sportkreis Stuttgart und Stuttgarter Jugendhausgesellschaft, ist move&do an der Schnittstelle Sport und Jugendhilfe aktiv und kann auf ein gut ausgebautes Netzwerk aus Schulen, Jugendhäusern und Sportanbietern zurückgreifen. Die Laureus Sport for Good Stiftung Deutschland ist dritter Partner im Projekt und unterstützt move&do seit seiner Initiierung im Jahr 2006.

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Stützpunkt Stuttgart im Programm "Integration durch Sport"

Das Programm „Integration durch Sport“ beim Landessportverband Baden-Württemberg und der Sportkreis Stuttgart haben die seit vielen Jahren bestehende Zusammenarbeit im Jahr 2011 mit der Gründung des Netzwerkes Stuttgart weiter vertieft. Das Netzwerk Stuttgart ist aus dem DOSB-Netzwerkprojekt „Bewegung und Gesundheit – mehr Migrantinnen in den Sport“ hervorgegangen.
Weitere Informationen zum Programm finden Sie hier.

Im Jahr 2017 gehören dem Netzwerk Stuttgart folgende Sportvereine an:
Turnerbund Bad Cannstatt, TV 89 Zuffenhausen, TB Gaisburg, VfL Stuttgart, DJK Sportbund Stuttgart,  Programm Gemeinschaftserlebnis Sport.

24-Stunden-Lauf für Kinderrechte

Der 11. Lauf für die Rechte der Kinder  am 8. und 9. Juli 2017 war ein voller Erfolg.

Austragungsort war wieder die Bezirkssportanlage in Stuttgart Degerloch. Rund 2.000 Läufer haben teilgenommen und dabei ein Strecke von über 25.000 Kilometer zurückgelegt.

In den vergangenen Jahren hat sich der 24-Stunden-Lauf in Stuttgart zu einem der größten Spendenläufe für die Rechte der Kinder in Deutschland entwickelt. Mit den Laufspenden konnten in den vergangenen Jahren über 130.000 Euro an Projekte für Kinder in Stuttgart ausgeschüttet werden.

Veranstalter des Laufs sind der Förderverein Kinderfreundliches Stuttgart e.V. und der Sportkreis Stuttgart e.V.

Mehr Informationen zum Lauf finden Sie hier.

 

 

Stuttgarter Zeitung Kinder- und Jugendfestival

Das 16. Festival im Jahr 2018 ist für den 30. Juni und 1. Juli geplant.

Bei bestem Sommerwetter fanden sich im Jahr 2017 wieder rund 70.000 Besucher auf dem Schloßplatz und rund um den Eckensee ein.

Im Jahr 2017 beteiligten sich über den Sportkreis wieder zahlreiche Sportvereine und Sportfachverbände mit „Mit-Mach-Aktionen“ auf der Fläche sowie mit Präsentationen auf der Bühne. Viele Angebote der Vereine sind Klassiker und gehören seit Jahren fest zum Programm. In jedem Jahr kommen erfreulicherweise neue Vereine mit neuen Angeboten dazu.

Seit dem Jahr 2003 finden in Stuttgart jeweils zweitägige Kinder- und Jugendfestivals statt. Veranstalter sind die City-Initiative Stuttgart, der Sportkreis Stuttgart und die Agentur KMR Kommunikation|Marketing|Romer.
Seit dem Jahr 2012 ist die Stuttgarter Zeitung Titel- und Medienpartner des Festivals.

Das Amt für Sport und Bewegung der Landeshauptstadt Stuttgart unterstützte auch im Jahr 2017 die Präsentationen des Stuttgarter Sports.

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

 

 

Sport und Ganztagsschule:

Im Sommer 2011 wurde vom Stuttgarter Gemeinderat beschlossen, Grundschulen die das möchten, in Ganztagsschulen umzuwandeln. Im Nachgang des Zielbeschlusses wurde von Bürgermeisterin Dr. Susanne Eisenmann ein Konzept zur Einbindung der Stuttgarter Sportvereine, das Stuttgarter Modell, vorgestellt. Im Herbst 2011 hat der Sportkreis von den Sportvereinen das Votum erhalten, ein Konzept zur Einbindung der Vereine in den Ganztag zu erarbeiten und in die Umsetzung zu bringen. Dieses Konzept wurde gemeinsam mit Vertretern aus Sportvereinen und Fachverbänden entwickelt.
 
Daraus entstanden sind ein Grundlagenpapier Sport, eine Rahmenvereinbarung mit den Betreuungsträgern im Ganztag sowie eine Fortbildungskonzeption für die Sportfachkräfte, die im Ganztag arbeiten. Darüber haben wir für alle Stuttgarter Sportvereine, die sich im Ganztag engagieren eine einheitliche, verbindliche und verlässliche Regelung erreicht. Auch die finanzielle Ausstattung für die Sportangebote an den Schulen, die die Verwaltung festgelegt hat, ist geregelt.
Seit drei Schuljahren wirken auf dieser Grundlage nun Vereine mit ganz unterschiedlichen Volumen im Ganztag. Wir gehen davon aus, dass sowohl die Anzahl der Vereine als auch die Anzahl der Stunden weiter zunehmen werden.
Mit den Vereinen, den Betreuungsträgern, dem Referat von Frau Dr. Eisenmann und dem zuständigen Fachamt sowie weiteren beteiligten Institutionen findet ein regelmäßiger Austausch statt. Für die auf das Schulkind gerichtete erfolgreiche Zusammenarbeit aller Beteiligten ist dies essentiell.