unite people through sports

unite people - through sports

unite people startete 2016 als Pilotprojekt und zielte auf die Entwicklung nachhaltiger niederschwelliger Angebote zur Integration von Flüchtlingen ab. Den teilnehmenden jungen Flüchtlingen sollte dabei neben dem Spielen und Bewegen eine Chance zum Spracherwerb, Entwicklung und Orientierung in der neuen Nachbarschaft und die Förderung von Sozialkompetenzen gegeben werden.

Durch wechselseitige Anlässe für Bewegung, Begegnungen und Verständigung sollte darüber hinaus mehr Akzeptanz für Flüchtlinge und ihre Belange in der Bevölkerung geschaffen werden.

Die Grundlage für ein erfolgsversprechendes Pilotprojekt war die Zusammenarbeit der drei Projektpartner "Integration durch Sport und Bildung e.V." in Essen, dem Sportkreis Stuttgart e.V. und KICKFAIR e.V. mit der Zusammenlegung ihrer jeweiligen Kompetenzen und langjährigen Erfahrungen im Kontext von Sport und Sozialer Arbeit im gemeinsamen Projekt unite people.

Sechs verschiedene Projektbausteine wurden in der Pilotphase definiert und im Anschluss  bewertet. Ziel war es, ein gemeinsames Maßnahmenmodell zu entwickeln, das an allen Projektstandorten umsetzbar ist und gleichzeitig auch die Anpassungsfähigkeit an die gesellschaftlichen Veränderungsprozesse berücksichtigt.

Im Projektverlauf zeigte sich, dass drei Bausteine sehr erfolgversprechend sind. Diese befinden sich in der Umsetzung.

  • Niederschwellige Bewegungs- und Sportangebote in Zusammenarbeit mit Schulen.
  • Lernmodule „Begegnungen gestalten – gemeinsam Lernen“ (Bildkarten & Language Training)
  • Qualifizierung

Das Projekt wird von der Laureus Sport for Good Stiftung Deutschland/Österreich unterstützt.
Die Zusammenarbeit wurde im Jahr 2018 in der bestehenden Partnerschaft verlängert.